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Schleswig-Holstein: Rauchmelderpflicht seit 2004, für Neu-, Um- und Bestandsbauten; Schlaf- und Kinderzimmer sowie Flure. Nachrüstpflicht bis Ende 2009
Hamburg: Pflicht seit 2006, für Neu-, Um- und Bestandsbauten, Nachrüstpflicht bis Ende 2010
Mecklenburg-Vorpommern: Pflicht seit 2006 für Neu-, Um- und Bestandsbauten, Nachrüstpflicht bis Ende 2009
Hessen: Pflicht seit 2005, für Neu-, Um- und Bestandsbauten, Nachrüstpflicht bis Ende 2014
Rheinland-Pfalz: Rauchmelderpflicht für Neubauten seit 2003 Saarland: Rauchmelderpflicht für Neubauten seit 2004
Der Markt für elektronische Sicherheitstechnik wächst - wachsen Sie mit
Der Markt für elektronische Sicherheitstechnik hat im letzten Jahr das stärkste Wachstum seit über 4 Jahren gezeigt. Das Marktvolumen stieg um 5 % auf über 2,3 Mrd. Euro an. Dabei war der Markt für Brandschutz-Technik einer der dynamischsten Teilmärkte mit einem jährlichen Wachstum von 7,9 %. Da Brandschutz den umsatzmäßig gröten Teilmarkt darstellt, ist das Potential für Verkaufserfolge hier sehr hoch. (Datenquelle: ZVEI, 2007)

So realisieren sie Mindestschutz und optimalen Schutz
Brandschutzbeauftragte und die Feuerwehren empfehlen einen Rauchmelder pro Etage als Mindestabsicherung. Dieser sollte zentral montiert werden. Der ideale Montage ort ist an der Decke in der Mitte des Raumes. Beachten Sie, dass die Melder eine Fläche von ca. 40 m² abdecken.Optimal ist ein Rauchmelder pro Zimmer. Aufgrund häufig vorkommender Dampfentwicklung sollten optische Rauchmelder nicht in Küche oder Bad eingesetzt werden. Hier sollten besser Hitzemelder (Thermo-Differentialmelder) eingesetzt werden. Besonders wichtig ist es, Schlafräume und Kinderzimmer, sowie Räume mit elektrischen Geräten abzusichern
M=Mindestschutz O=Optionaler Schutz
So funktionieren optische Rauchmelder Von Tobias Lerzer, Produktmarketing
Stand-alone Rauchmelder von ABUS werden mit Batterien betrieben und bieten dem Kunden dadurch folgende Vorteile:
- Schnelle und einfache Montage
- Funktionsfähigkeit auch bei Stromausfall
- Funktionsüberprüfung durch Testkopf
- Geringer Stromverbrauch und lange Batterie-Lebensdauer
- Rechtzeitiger Batteriewechsel durch warnendes Tonsignal
Optischer Rauchmelder
Im Inneren des Melders befindet sich eine Rauchkammer, in der dauerhaft von einer Diode Lichtstrahlen ausgesendet werden. Ist die Kammer rauchfrei, so treffen diese nicht auf den Fotosensor, da reine Luft in der Rauchkammer kein Licht reflektiert.
Dringen Rauchpartikel in die Rauchkammer ein, so werden diese Lichtstrahlen gestreut und auf die Fotosensor abgelenkt. Der Rauchmelder erkennt dadurch Brandrauch und löst das Warnsignal aus. Das Gerät alarmiert so lange, bis die Kammer wieder rauchfrei ist 
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